Die Frage ist nicht, ob du Paranoid bist, sondern ob du PARANOID genug bist!!!
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 Fang ma mit die Böhsen Onkelz an....die hab ich shcon als kleines mädchen gehört, und werd auch nie damit aufhören so wies ausschaut...*lach*

 

Ich bin in Dir

Hörst Du diese Lieder
Böhse Onkelz immer wieder
Sie sind ein Teil von meinem Leben
Sie sind ein Teil von mir
Sie sind für Dich
Ich schenk’ sie Dir
Mehr kann und will ich Dir nicht geben

Weißt Du wirklich wer ich bin
Wie ich denke, wie ich fühle
Liebst Du mich weil ich es bin
Oder weil ich Dich belüge

Ich bin in Dir
Wohin Du gehst
Doch siehst Du auch
Das, was ich seh’

Ich seh’ mich an und frag’ mich
Ich seh’ mich an und frag’ mich warum
Warum bin ich wie ich bin
Warum lach’ ich, wenn ich traurig bin
Kann ich sehen oder bin ich blind
Ich such’ die Antwort auf meine Fragen

Die Gedanken malen Bilder
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück
Er flüstert meinen Namen


 

Bin ich nur Glücklich wenn es schmerzt?-

Ich zeige dir, was es heißt - allein zu sein
Ich trinke Tränen - schwarzen Wein
Ich folge dir tief - tief in die Nacht
Bis in den Abgrund deiner Seele - steige ich hinab
Ich suche nach der - die mich zum Weinen bringt
Liebe macht süchtig - betrunken und blind
Ich suche nach dem Weg aus der Leere -
Die mein Leben bestimmt
Ich laß es Tränen regnen

Chor:

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt
Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt
Ich schenk' dir mein gefrorenes Herz
Ich will, daß Du es für mich wärmst

Ich verirre mich - nichts ist mehr klar
Ich bin da wo - vor mir keiner war
Nicht fähig zu lieben - oder liebe ich die Qual
Liebe ich den Schmerz - bin ich nicht normal
Ich such' nach der - die meinen Geist nach Hause bringt
Ich such' nach der - für die ich diese Lieder sing'
Nur eine Nacht in meinem Zimmer -
Wir wachen auf und leben für immer
Ich laß es Tränen regnen


 

Für Immer

Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still, ich denke nach, über Dich und mein Gefühl.
Ich hab Dich lange nicht gesehen, ist es das, warum ich leid #7867;
War es für immer, war es besser für uns beid #7867;
War'n wir auf der Flucht, sollte es so sein
War es zu intensiv, oder war'n wir nicht soweit
War es die Erlösung, der Weg ins Frei #7867;
Der Wind des Schicksals, oder nur das nicht verzeihen

Refr:
Wir konnte ich so blind sein, wie konnt' ich glauben, ich kann seh'n
Hat Gott auf mich geschissen, oder warum ließ ich Dich geh'n
Wieder spüre ich diese Sehnsucht, Du bist schon lange nicht mehr hier.
Sag mir, was hat Du getan, denn Dein Licht brennt immer noch bei mir.
Für immer.

Es war der Himmel und die Hölle, was wir uns gaben.
Wir spielten mit dem Feuer, um so tiefer sind die Narben.
Ein Traum ist kein verspechen, doch wir sind ziemlich hoch geflogen.
Ging es um die Sterne, oder haben wir uns belogen.

Der Sprung ins Leere, die Angst vor'm fallen.
Das Entfachen des Feuers, das Sterben der Flammen.
Wohin führen unsere Wege, wo bist Du in diesen Tagen
Ich kann Dich
 nicht verstehen, ich rufe Deinen Namen.

 

1000 Fragen

1000 Fragen
Die mir das Leben stellt
1000 Fragen über mich und diese Welt
Kann ich mich finden
In dem ich mich verlier’
Suche ich im Nichts
Bin ich ein blinder Passagier

Woher weiß der Wind woher er weht
Woher weiß der Schmerz
Wann er kommt und wann er geht
Ich will wissen wie’s im Himmel ist
Wohin die Flüsse fließen
Wer welches Feuer schürt
Warum wir wen erschießen

Wird die Zeit sich um mich kümmern
Brauch ich Licht um zu seh’n
Sind wir die Narren der Geschichte
Kann man dem Schicksal nicht entgeh’n
Muß ich Engelchen werden
Den Himmel durchfliegen
Bevor wir mit den Onkelz
Unsere Goldene kriegen



Gestern war heute noch morgen

Ich suche nach den Dingen
Die nicht existier’n
Ich höre dahin wo nichts ist
Ich will gewinnen – nicht verlier’n
Ich glaub’ an das, was ich nicht weiß
An den Moment, den freien Flug
Es darf ruhig ein bißchen mehr sein
Denn zuviel ist nicht genug

Nur der Moment zählt, der Augenblick
Sieh’ nach vorne, nie zurück

Ein neuer Tag, neues Glück
Sieh’ nach vorne, nie zurück
Denn gestern war heute noch morgen
Ein neuer Tag, neues Glück
Was zählt ist nur der Augenblick
Denn gestern war heute noch morgen

Ich habe keine Angst mehr
Ich kenne keinen Schmerz
Ich trag’ den Mantel des Vergessens
Narben auf dem Herz

Leere füllt sich mit Erinnerung
Ich frage Dich nicht mehr wieso warum

Nur der Moment zählt, der Augenblick
Sieh nach vorne, nie zurück

26.10.06 15:26
 


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